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http://www.echo-online.de/sport/lokalsport/fussball/hessenliga/es-ist-oft-viel-schwerer-gegen-zehn-mann_18075735.htm

 

 

HESSENLIGA Griesheims Trainer Suat Türker will holprigen Auftakt beim 1:1 gegen Ginsheim nicht überbewerten / Greindl fällt vorerst aus

GRIESHEIM - Nach starken Eindrücken in der Vorbereitung und der Verpflichtung teils namhafter Neuzugänge hatte Fußball-Hessenligist SC Viktoria Griesheim sehr optimistisch auf den Start in die neue Saison geschaut. Das 1:1 am Freitagabend gegen Aufsteiger VfB Ginsheim war allerdings (wie berichtet) noch nicht das Gelbe vom Ei. Trainer Suat Türker will den holprigen Auftakt seiner Mannschaft indes nicht überbewerten.

 

Vorbereitung ist für Türker noch nicht abgeschlossen

„Von einer Enttäuschung kann man auf gar keinen Fall reden“, betont Türker. In der gesamten Hessenliga seien „am ersten Spieltag einige Mannschaften nicht zufrieden mit ihren ersten Ergebnissen“ gewesen. So kamen die Aufstiegskandidaten SC Hessen Dreieich und FC Bayern Alzenau in Heimspielen nicht über Nullnummern hinaus. Der hoch gehandelte SC Borussia Fulda verlor das Osthessen-Derby bei Aufsteiger SV Buchonia Flieden gar mit 0:2.

Nicht nur bei den Griesheimern, die auf unangenehme und nimmermüde Ginsheimer stießen, war im ersten Spiel also Sand im Getriebe. Ganz normal, wie Türker meint: „Eine Vorbereitung ist nicht nach fünf Wochen abgeschlossen. Diese Prozedur kann schon acht bis zehn Wochen dauern.“ So sei es auch zu erklären, dass gerade spielerisch nicht viel zusammenlief und eigene Torchancen Seltenheitswert besaßen. „Defensiv kann ich der Mannschaft nichts vorwerfen, da haben wir nicht viel zugelassen. Ginsheim hatte in der zweiten Halbzeit außer seinem Tor keine Chance.“

Auch grundlegende Dinge hätten bei der Viktoria durchaus gestimmt: „Wir waren hellwach und haben eine große Laufbereitschaft gezeigt.“ Dass auch die 40-minütige Überzahl nicht zu einer souveräneren Darbietung gerade bei eigenem Ballbesitz geführt habe, sei ebenfalls nichts Außergewöhnliches: „Es ist oft viel schwerer, gegen zehn Mann zu spielen, als wenn’s gegen elf Mann weitergeht“, meint Türker. Der ganz offen und auch mit dem entsprechenden Respekt für die trotz ebenfalls einiger Zugänge eingespielter wirkenden Ginsheimer zugibt: „Unter dem Strich ist es ein verdientes Unentschieden für beide Mannschaften – mehr war für uns einfach nicht drin.“

Yves Böttler hatte die Viktoria per Foulelfmeter, der an Ibrahim Cigdem verursacht worden war, mit 1:0 in Führung gebracht (36.). Ginsheims Lukas Görlich glich aus (70.), dazwischen hatte VfB-Spieler Kamil Kwiaton die Rote Karte gesehen (51.). Eine harte Entscheidung.

Schumacher oder Windeck könnten einspringen

Nicht nur Ginsheims Kwiaton muss damit in den nächsten Spielen zuschauen. Auch die Griesheimer gingen aus dem Auftakt nicht unbeschadet davon. Oliver Greindl zog sich bei einem von ihm verursachten Foulspiel eine Verletzung am Fuß zu: „Wahrscheinlich ist der kleine Zeh gebrochen“, so Türker, der mit drei Wochen Pause für den Innenverteidiger rechnet. Im Abwehrzentrum einspringen könnten Oliver Schumacher oder Fabian Windeck. Der zuletzt verreiste Windeck steigt an diesem Montag wieder ins Mannschaftstraining ein.


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