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Vorberichte 20. Spieltag 24.11.2018

Bayern Alzenau zu Gast am Hegelsberg

Zwei Wochen nach dem Gastspiel von Spitzenreiter FC Gießen stellt sich im Rahmen des letzten kompletten Hessenligaspieltags in diesem Jahr mit Bayern Alzenau der Tabellenzweite kommenden Samstag am Hegelsberg vor. Hausherr Viktoria Griesheim startet trotz des in Baunatal errungenen Achtungserfolges (1:1) ergo erneut nur als Außenseiter.

Die „hessischen Bayern“ kicken wegen den geringeren Entfernungen seit 1992 unter der Regie des HFV und nicht im heimatlichen Freistaat. Nach dem sportlichen Landeswechsel ging es fußballerisch aufwärts. Dem Hessenligaaufstieg 2005 folgten sogar zwei Stippvisiten in der Regionalliga (2009/10 und 2011-2013). Am Ende der vergangenen Saison wäre beinahe die dritte Beförderung Richtung Viertklassigkeit geglückt, aber in der Relegation erwies sich der FK Pirmasens als eine Nummer zu groß. Alzenau fungiert also als amtierender Vizemeister und auch in der laufenden Runde ist der zweite Tabellenplatz fest abonniert. Ein Löwenanteil hierfür gebührt Neuzugang Hedon Selishta, der mit zwanzig Treffern die Torjägerliste der Hessenliga anführt.

Schon jetzt steht fest, dass die Unterfranken auf der zweiten Position überwintern werden. Vier Punkte beträgt der Vorsprung auf Hessen Kassel (die Löwen sind am Samstag zum letzten Mal vor den langen Weihnachtsferien im Einsatz). Der Rückstand zum Branchenführer FC Gießen weist sechs Zähler aus. Weil der Primus wohl zu stark und kaum damit zu rechnen ist, dass er sich noch die Butter vom Meisterschaftsbrot klauen lässt, dürfte sich Alzenau auf eine Wiederholung des Vorjahreserfolges sprich erneute Aufstiegsglücksuche in der Relegation konzentrieren.

Einige Ex-Griesheimer kehren am Samstag an ihre alte Wirkungsstätte zurück. Sowohl Trainer Angelo Barletta als auch das kickende Quartett Markus Auer, Francisco Calabrese, Danilo Milosevic und der wegen einer letzte Woche kassierten Gelb-Roten Karte am Hegelsberg gesperrte Salvatore Bari standen früher bei der Viktoria und heuer bei den Unterfranken in Lohn und Brot. Die alten Freundschaften dürften während der Matchdauer ruhen, ehe man nach dem Abpfiff bestimmt zusammen einige Kaltschalen köpft und in Erinnerungen schwelgen wird. Doch zuvor wollen beide Seiten das Optimum herausholen: Die „Bayern“ für den Aufstiegskampf und der SCV für die Jagd nach dem Ligaverbleib.

Diesbezüglich sieht die viktorianische Fußballwelt nach dem überraschenden, aber nichtsdestotrotz verdienten 1:1 in Baunatal wieder etwas freundlicher aus. Es war die erwünschte Resultatsreaktion nach zwei vorausgegangenen Heimniederlagen und das rettende Ufer bleibt in Sichtweite. Dass nicht sogar drei Punkte die Heimreise beglückten, lag am „Aluminiumpech“. Auf jeden Fall sollte das Remis für einen Motivationsschub sorgen und vielleicht ist jetzt sogar gegen den haushohen Favoriten, der das Hinspiel klar und deutlich mit 6:0 für sich entschied, etwas Zählbares machbar. Noch viel wichtiger wäre es allerdings, in den beiden folgenden 2018er-Kehrausbegegnungen zu punkten. Dann geht es zu Hause gegen Lohfelden sowie in Hünfeld gegen die direkte Konkurrenz um Big Points!

Quelle: ballraum.de

 

Viktoria hat ein "Bonusspiel"

Hessenliga: Spitzenteam Bayern Alzenau in Griesheim ohne Torjäger Salvatore Bari / 20-Tore-Mann Selishta aber dabei / Jivan vor OP

In der Hessenliga ist der SC Viktoria Griesheim am Samstag (14.30 Uhr) letztmals in dieser Saison krasser Außenseiter. Mit dem FC Bayern Alzenau um Griesheims Ex-Trainer Angelo Barletta stellt sich der Tabellenzweite im Stadion am Hegelsberg vor.

Die Alzenauer sind neben Tabellenführer FC Gießen, gegen den Griesheim in der noch jungen Rückrunde bereits gespielt hat, das überragende Team dieser Runde. In 18 Spielen sammelten die Unterfranken bereits 14 Siege und verloren auch in sieben Auswärtspartien erst einmal. In der Hinrunde war die Viktoria chancenlos - diesmal könnte es zumindest knapper werden.

Denn die Alzenauer überragten am vergangenen Samstag nicht und mühten sich zu einem 2:1-Heimsieg über Aufsteiger FV Bad Vilbel, gegen den auch die Griesheimer 2:1 gewonnen hatten. Außerdem holte sich Bayern-Stürmer Salvatore Bari in der Nachspielzeit die Gelb-Rote Karte ab und fällt in Griesheim gesperrt aus. Umso genauer müssen die Südhessen Hedon Selishta im Visier haben: Der zweite Topangreifer der Alzenauer führt momentan die Liste der besten Hessenliga-Schützen an und hat schon 20-mal eingenetzt.

Auch Griesheims Trainer Richard Hasa weiß um die Qualität des Gegners, der hinter Gießen und vor Hessen Kassel erneut an den Aufstiegsspielen zur Regionalliga teilnehmen könnte: „Alzenau hat einen guten Kader und einen sehr guten Trainer. Sie sind zudem sehr variabel. Wir haben beim 1:1 in Baunatal aber ein gutes Spiel gemacht. Das stimmt mich positiv.“ Gleichwohl verhehlt auch Hasa nicht, dass der Auftritt gegen Alzenau eher das oft zitierte „Bonusspiel“ ist und dass der Viktoria-Fokus vor allem auf die beiden in diesem Jahr noch folgenden Begegnungen gegen Aufsteiger Hünfeld sowie Lohfelden gerichtet ist.

Ein Griesheimer verabschiedet sich aber schon nach dem Spiel am Samstag in die Winterpause: Torwart Paul Jivan spielt bereits schon länger trotz eines Risses an der Patellasehne, wird kommende Woche operiert. „Zum Glück ist Felix Koob auf einem sehr guten Weg“, sagt Hasa über Griesheims zweiten Hessenliga-Torwart. Koob stand nach einer Verletzung in Baunatal schon wieder im Kader, dürfte dann gegen Hünfeld und Lohfelden das Griesheimer Tor hüten.

Unwahrscheinlich ist gegen Alzenau der Einsatz von Nick Volk, der aktuell Medikamente einnimmt. „Er hat eine Vorstufe des Fersensporns, fehlt uns eventuell noch ein bis zwei Wochen“, so Hasa. Abzuwarten bleibt, wie schnell sich Jordan Dörr erholt. Er musste in Baunatal aufgrund muskulärer Probleme ausgewechselt werden.

Quelle: FuPa.net

 

Viktoria lädt zum Schlachtfest ein

Zum Meisterschaftsspiel gegen Bayern Alzenau, lädt die Viktoria zum traditionellen "Schlachtfest" rund um die Grillhütte ein. Freunde, Fans und Gönner sind herzlich eingeladen. Beginn ist um 11:00 Uhr.

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