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Vier Tore und drei Platzverweise - 1. Mannschaft ringt Alzenau ein 2:2 ab

Viktoria Griesheim – Bayern Alzenau  2:2 (1:0)

Tore: 1:0 Paraschiv 39. 1.1 Selishta 57. HE 1:2 Kalata 79. 2:2 Muhic 84.

Zuschauer: 100

Besonderes: Rot Tatchouop (SCV) & Okyere (Alzenau) beides 87., Gelb-Rot Calabrese (Alzenau) 63.

Nach dem 1:1 vor Wochenfrist in Baunatal erkämpfte sich der Sportclub gegen den Tabellenzweiten ein weiteres nicht unbedingt erwartetes Remis. Und wiederum war aufgrund einer couragierten Gegenwehr und einem Chancenplus sogar die „Ergebnissensation“ in Form eines Sieges möglich. Aber der Reihe nach. Griesheim kam gut ins Spiel, gestaltete die Spielanteile offen und ließ ganz wenig Torgefahr des unterfränkischen Aufstiegsanwärters zu. Engin Aslan verpasste nach einer Viertelstunde die Führung (knapp vorbei), die kurz vor der Pause dann Alexandru Paraschiv (netzte schon vergangenen Samstag in Nordhessen zum 1:1-Ausgleich ein) glückte, indem er aus zehn Metern vollstreckte.

Nach dem Wiederanstoß ließ der SCV zwei Riesengelegenheiten zum 2:0 liegen. Aslan (zu unplatzierter Kopfball trotz guter Position zum Kasten) und Paraschiv scheiterten jedoch mit ihren Abschlüssen. Das rächte sich, als in dieser Phase Alzenau „aus dem Nichts“ egalisierte. Hessenligatoppgoalgetter Hedon Selishta verwandelte einen Handelfmeter, dessen Entstehung unübersichtlich war. Wenig später sah der bereits verwarnte Ex-Griesheimer Francisco Calabrese die Ampelkarte. Der Hausherr drückte nun, fing sich allerdings trotz personeller Überzahl das 1:2 ein, weil Kalata die Kugel ins Gehäuse stocherte konnte.

Ungeachtet dieses Dämpfers offenbarte das Team von Richard Hasa eine klasse Moral, warf alles nach vorne und feierte noch eine überaus gerechte Egalisierung. Nach einem kurz ausgeführten Freistoß von Florian Muhl, knipste Elmir Muhic aus rund 22 Metern die Pille ins Ziel. Abschließender Höhepunkt dieser turbulenten Auseinandersetzung war ein glattrotes Doppelschlag-Kartonzücken des Schiedsrichters in Folge eines Gerangels (auf Griesheimer Seite erwischte es Johannes Tatchouop), was die Anzahl der Feldverweise auf drei Stück maximierte.

Quelle: ballraum.de

 

Griesheim überrascht den Tabellenzweiten

Viktoria holt gegen Bayern Alzenau ein 2:2 / Drei Platzverweise und ein Elfmeter

„Das war ein sehr spannendes Spiel auf hohem Hessenliga-Niveau“, meinte Hasa. „Da war alles dabei - und ein Sieg für uns wäre durchaus in Ordnung gegangen.“ Denn die Griesheimer lieferten - erstmals in dieser Saison auf dem heimischen Kunstrasen, weil die Stadt das Naturrasen-Hauptfeld gesperrt hatte - dem haushohen Favoriten nicht nur einen großen Kampf, sondern spielten auch mutig nach vorn. „Wir wollten uns nicht hinten reinstellen“, so Hasa. Ergo störte die Viktoria das Team von Griesheims Ex-Trainer Angelo Barletta früh und zwang es zu Fehlern. Auf diese Weise entsprang auch das 1:0: Engin Arslan luchste dem Alzenauer Schlussmann Ioannis Takidis den Ball ab, schob quer auf Alexandru Paraschiv - die Führung wenige Minuten vor der Pause. Bis dato hatte Griesheim schon ein Chancenplus erarbeitet, verzeichnete unter anderem einen guten Schuss von Haris Jakubovic. Viktoria-Keeper Paul Jivan musste nur bei zwei Versuchen der Alzenauer sein Können unter Beweis stellen.

Nach der Pause kamen die Alzenauer zunächst druckvoller auf. Unter anderem einige lange Einwürfe, die in den Griesheimer Strafraum segelten, brachten die Hausherren wiederholt in die Bredouille. Dann eine unübersichtliche Szene: Ein Viktoria-Spieler soll den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand gespielt haben - eine umstrittene Entscheidung. Hedon Selishta, bester Alzenauer Torschütze in dieser Saison und auch Nummer eins der Liga mit nun 21 Treffern, verwandelte zum 1:1 (57.). Wenig später dezimierte der für Alzenau spielende Ex-Griesheimer Francesco Calabrese die Gäste durch ein Foulspiel und seine Gelb-Rote Karte (62.). Doch auch in Unterzahl blieb der FC Bayern gefährlich. Das 2:1 für die Alzenauer markierte Patrick Kalata elf Minuten vor Schluss nach einer Ecke - nun schien das Spiel doch noch seinen erwarteten Gang zu nehmen.

Griesheim allerdings steckte nicht auf - und markierte durch einen abgefälschten Schuss von Elmir Muhic das 2:2 (83.). Zum Schluss wurde es noch einmal bunt: Nach einer Schubserei zwischen Viktoria-Verteidiger Johannes Tatchouop und dem erst eine Minute vorher eingewechselten Alexander Okyere stellte der mitunter zu kleinlich leitende Schiedsrichter Pascal Loschke beide Sünder mit Rot vom Platz. „Gelb für beide Spieler hätte gereicht“, sagte Hasa zum unrühmlichen Abschluss einer sehenswerten Partie, die mehr als die nur 100 Zuschauer verdient gehabt hätte.

Quelle: FuPa.net

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