Verhaltenskodex Eltern

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern, Trainern und Verein ist Grundlage für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Sinne des SC Viktoria 06 Griesheim. Eltern, Trainer und Verein verstehen sich als Partner, die ein gemeinsames Ziel erreichen wollen: die optimale, sportliche Ausbildung der Kinder und Erfolg in der jeweiligen Mannschaft.

Die sportliche Ausbildung und Förderung der Spieler obliegt einzig und allein dem Verein. Wir setzen dafür qualifizierte und nach Möglichkeit durch den DFB lizenzierte Trainer ein. Wir sorgen für eine regelmäßige Qualifikation und Weiterbildung der eingesetzten Trainer und achten auf die Umsetzung der sportlichen Nachwuchskonzeption des SC Viktoria 06 Griesheim durch die Trainer.

Die leistungsgerechte Zuordnung der Spieler zu den jeweiligen Leisungs- und Perspektiv-Teams obliegt einzig und allein dem entsprechenden Trainerstab der entsprechenden Mannschaftsjahrgänge, die auch während einer laufenden Saison eng miteinander arbeiten, um so auch während einer Spielsaison auf Leistungsänderung einzelner Spieler eingehen zu können. Dabei steht die leistungsorientierte Arbeit der Leistungsteams im Vordergrund.

Fairness und Respekt im Umgang miteinander

  • Fairness, Respekt und Toleranz kennzeichnen den Umgang zwischen Eltern und den Trainern. Gleiches gilt gegenüber anderen Eltern, den Kindern, dem Gegner und dem Schiedsrichter.
     
  • Einzelne Spieler werden in keinem Fall für Sieg und Niederlage verantwortlich gemacht.
     
  • Einzelauszeichnungen von Spielern (z.B. „Bester Spieler“, „Bester Torschütze“ usw.) sollen mit Respekt und Anerkennung begegnet werden. Sie sind immer auch ein Erfolg der gesamten Mannschaft.
     

Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang miteinander

  • Auftretende Probleme oder Konflikte werden offen und ehrlich zwischen den Betroffenen direkt besprochen.
     
  • Eine Einmischung in die sportlichen Angelegenheiten wird zu jeder Zeit unterlassen und auf die Kompetenz des Trainerteams vertraut.
     
  • Interne Probleme sollen auch intern gelöst werden.
     
  • Erster Ansprechpartner soll immer der zuständige Trainer sein.

 

Verhalten am Spielfeldrand

  • Die Eltern gewähren den Kindern eine optimale Unterstützung und setzen sie dabei nicht unter Druck.
     
  • Die Eltern verhalten sich zu jeder Zeit sportlich und fair. Eine positive Motivation und Unterstützung der Kinder ist erwünscht.
     
  • Spielanweisungen oder Hereinrufen von taktischen Anweisungen (auch im Training) sind nicht erwünscht. Eltern vertrauen auf die Kompetenz des Trainerteams.
     
  • Die Eltern sind im Umgang mit „Genussgiften“ den Kindern ein Vorbild. Alkohol und Rauchen am Spielfeldrand oder in Gegenwart der Spieler ist nicht gewünscht.
     

Erziehungsauftrag der Eltern und des Vereins

  • Positive soziale Werte sollen durch die Eltern vorgelebt werden. Wenn soziales Fehlverhalten von einzelnen Kindern vorliegt, soll dies zuerst im Elternhaus disziplinarisch geklärt werden.
     
  • Zum „Wohlverhalten“ gehört jederzeitiges höfliches, respektvolles und faires Verhalten der Kinder untereinander, gegenüber dem Gegner, dem Schiedsrichter, anderer Eltern und dem Trainerstab.
     
  • Die Eltern sollen erzieherische Maßnahmen seitens des Trainerstabes oder des Vereins unterstützen.
     
  • Die Eltern sind aufgefordert, bei Unklarheiten den Trainerstab oder den Verein nach den Gründen zu fragen. Auch hier ist ein Grundvertrauen in die positiven Absichten des Trainerstabes und des Vereins seitens der Eltern unabdingbar.
     

Informationspflicht der Eltern

  • Die Eltern sind aufgerufen, den Trainerstab über alle gesundheitlichen Einschränkungen ihrer Kinder ausführlich und umfassend zu informieren. Diese Informationspflicht gilt für Verletzungen und Krankheiten gleich welcher Art, egal ob physisch oder psychisch bedingt.
     
  • Nur gesundheitlich uneingeschränkt einsatzfähige Kinder dürfen am Training und Wettkampfbetrieb teilnehmen. Auf Aufforderung oder im Zweifel seitens der Jugendleitung müssen die Eltern ein ärztliches Attest beibringen, das die uneingeschränkte Teilnahmemöglichkeit des Kindes am leistungsorientierten Training und Wettkampfbetrieb bescheinigt.
     

Maßnahmen bei Fehlverhalten

Wie eingangs erwähnt sieht der Verein sich als ausführendes Organ in einem Team aus Spielern, Eltern und Trainern. Bei mehrmaligen oder einzelnen groben Fehlverhalten gegen vorgenannte Verhaltensregeln werden Konsequenzen der Mitgliedschaft in diesem Team betreffend gezogen. Dies dient dem Schutz der anderen Mitglieder der Teamgemeinschaft, die sich an die genannten Regeln halten.

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18. August 2017